Ganz bitter: Volleyball-Frauen führen klar - und verlieren doch

09.02.16 Langenfeld. Michael Wernitz hatte es geahnt. Der Coach der SG Langenfeld (SGL) befürchtete bereits vor der Partie in der 3. Liga West, dass der praktisch bereits als Absteiger feststehende Gegner SV Wietmarschen trotz seiner aussichtslosen Situation die Flinte nicht ins Korne werfen würde. Und er sollte Recht behalten. Wietmarschen lieferte den Gästen einen Volleyball-Fight, an dessen Ende eine für die SGL schmerzhafte Pleite stand - 2:3 (25:19, 19:25, 25:18, 25:27, 12:15). "Das ist eine total bittere Niederlage", meinte Wernitz. Von Moritz Löhr

Ein Blick auf den vierten Satz reichte, um das Urteil des Trainers nachvollziehen zu können. Mit zwei gewonnen Sätzen im Rücken lag die SGL hier bereits mit 22:16 vorn - und musste jetzt nur noch drei weitere Punkte erzielen, um die Angelegenheit endgültig für sich zu entscheiden. Doch dazu kam es nicht, weil Wietmarschen anschließend eine bemerkenswerte Aufholjagd hinlegte. Die Gäste gewannen den Satz letztlich mit 27:25, glichen zum 2:2 aus und eröffneten eine spannende Endphase.

Zu diesem Zeitpunkt lagen die Vorteile längst beim gastgebenden Tabellenletzten der 3. Liga. Der SGL unterliefen im fünften Durchgang zahlreiche "blöde Fehler" (Wernitz), die aber nur als eine Teil-Ursache für die spätere Niederlage herhalten konnten. Aus der Hand gegeben hatten die Langenfelderinnen die abwechslungsreiche Partie bereits am Ende des vierten Satzes.

Genau das war bis zur Wende nicht unbedingt zu erwarten, denn Wernitz' Team bot insgesamt eine ordentliche Vorstellung. "Wir haben den ersten Satz klar dominiert und vor allem von unseren guten Aufschlägen und dem starken Abwehrverhalten profitiert", meinte der Langenfelder Coach. Nach dem schwächeren und unkonzentrierter geführten zweiten Abschnitt fing sich die SGL wieder. "Danach ging ein Ruck durch die Mannschaft. Es war alles da, was wir brauchten", urteilte Wernitz. Der gewonnene dritte Satz bestätigte diesen Eindruck.

Dass die Leistung dann im vierten Abschnitt derart einbrach, war frustrierend. Trotzdem wollte der Trainer nicht den Stab über seine Spielerinnen brechen. "Wietmarschen hat das einfach gut gemacht", fand Wernitz, "ich bin nicht böse. Die Mädchen funktionieren nicht auf Knopfdruck."

In der Tabelle kletterte Langenfeld sogar um eine Position, weil die GfL Hannover (17 Punkte) gegen den SC Langenhagen leer ausging (1:3). Die SGL liegt jetzt nach 13 von 18 Spieltagen mit 18 Zählern auf Rang sechs und hat im Kampf um den Klassenerhalt alles selbst in der Hand. Am Sonntag (16 Uhr) folgt die Aufgabe beim Fünften SC Langenhagen (24 Punkte).

SG Langenfeld: Steinacker, Althaus, Kiss, Zandt, Tillmann, Eisler, Dechow, Nahrstedt, Aurbach, Dietrich, Dietzsch, Tänzler.

 

Quelle: RP-Online

- OHNE AUSZEIT ZUM DREIER -

09.02.16 SG Solingen / Langenfeld 3 : 0 AVC Köln (25:17, 25:21, 25:14) Für die Herren der Spielgemeinschaft Solingen / Langenfeld war nur eines wichtig im Spiel gegen Köln. Voll bei der Sache zu sein, war die Devise des Nahrstedt-Teams.

Dies zeigten sie auch von Beginn an des Spiels. Man erspielte sich eine schnell 6:1 Führung. Konstante und druckvolle Aufschläge, wie auch die nötige Durchschlagskraft im Angriff waren ausschlaggebend für den ersten Satzgewinn (25:17).

Im zweiten Satz setzte ein wenig der Schlendrian ein, jedoch konnte man sich schnell aus diesem Strudel befreien.

"Wir mussten im zweiten wieder den Weg finden, mutig zu agieren. Das haben wir dann auch, Gott sei Dank, in diesem Satz auch wieder umgesetzt." (25:21)

Eine 2:0 Führung gab man in der Hinrunde bereits zwei mal ab. Um nicht wieder ein derartiges De ja vu zu erleben, appelierte Nahrstedt an sein Team, weiterhin geschlossen und mutig zu Werke zu gehen.
Gesagt, getan. Im Angriff agierte man entweder durchschlagend oder mit dem nötigen Auge.
Zusätzlich fand die Annahme meist den richtig Weg zu Markus Schafföner, der die Bälle individuell und zum größten Teil erfolgreich verteilte.
Im Block und in der Feldabwehr wirkte man agiler und brachte die Kölner zunehmend zur Verzweiflung.
Am Ende verbuchten die Gastgeber einen, unter dem Strich, deutlichen 3:0 Erfolg.

(25:14 im dritten Satz)

"Was das gesamte Team an die Tagesordnung gelegt hat, war einfach gesagt, spitze. Wir hatten niemals das Gefühl, dass wir einbrechen würden, was unteranderem an der Mannschaftsgeschlossenheit gelegen hat.
Die drei weiteren Punkte sind wahrlich beruhigend. Nun aber müssen wir den Fokus auf die letzten drei Saisonspiele legen.
Wir wissen, dass wir noch nicht sicher durch sind. Deshalb werden wir uns in allen drei Spielen nochmals richtig reinhängen!"

Das nächste Spiel findet am 20.02.2016 in Köln beim Tabellenzweiten AVC 2 statt.

Ein Dankeschön gilt natürlich auch der tatkräftigen Unterstützung auf den Rängen.

"IN DEN STAUB!"

Für die SG Solingen/ Langenfeld liefen auf :

Martin Heidecker, Felix Brück,
Stephan Schumacher, Renato Pejcinovic, Gerrit Pankonin, Markus Schafföner,
René Klaudt, Valerij Scherer,
Rico Andersch und Mark Nahrstedt

Langenfeld wehrt Angriff des direkten Konkurrenten ab

20.01.16 Langenfeld. Die Volleyballerinnen feierten im Kampf um den Verbleib in der 3. Liga einen glanzlosen, aber wichtigen Erfolg über Hannover. Von Fabian Schmitt

Michael Wernitz wollte den Erfolg nicht überbewerten. Natürlich war der Trainer darüber erleichtert, dass die Volleyballerinnen der SG Langenfeld in der 3. Liga West gegen den direkten Konkurrenten GfL Hannover mit 3:1 (25:18, 25:21, 20:25, 25:17) gewannen. Trotzdem zeigte die SGL keine besonders starke Vorstellung. "Das war ein deutlicher Erfolg, aber man muss das ein bisschen relativieren, weil Hannover mehrere Mittelblockerinnen fehlten. Der gegnerische Trainer konnte nicht auf seinen kompletten Kader zurückgreifen", erklärte SGL-Coach Wernitz, dessen Team mit 15 Zählern den sechsten Rang belegt.

Im ersten Satz (25:18) streuten die Gäste zahlreiche individuelle Fehler ein und deshalb verschlugen sie einige Aufschläge. Die Langenfelderinnen profitierten von den Unzulänglichkeiten der GfL und holten den ersten Satz (12:12, 19:16). Anschließend verlief der zweite Abschnitt (25:21) zunächst sehr ausgeglichen (11:9, 15:16). Hier konnte vor allem Svenja Tillmann mit guten Blockaktionen überzeugen. Weil der Mittelblockerin Silke Althaus daraufhin eine Aufschlagserie gelang (20:16), gewann die SGL erneut. "Wir haben in dem Spiel auch fehlerhafte Aufschläge gemacht", meinte Wernitz. "Trotzdem haben wir Spielerinnen, die mit ihren Aufschlägen risikoreich zu Werke gehen. Das ist uns auf jeden Fall gut gelungen."

Im dritten Satz (20:25) lieferten sich die beiden Teams anfangs erneut ein enges Duell (18:18), ehe die Langenfelderinnen unkonzentriert agierten und viele Eigenfehler produzierten. Jetzt konnten die Gäste die entscheidenden Akzente setzen. "Wir sind ein bisschen eingebrochen. Wir hatten vor dem Satz den Eindruck, dass Hannover uns nicht mehr in Verzweiflung bringen würde. Der dritte Satz ist ein Makel", unterstrich der erfahrene SGLCoach.

Dann traten die Langenfelderinnen am Anfang des vierten Abschnitts (25:17) erneut unkonzentriert auf - und Wernitz nahm deshalb eine Auszeit. "Da habe ich den Mädels meine Unzufriedenheit zum Ausdruck gebracht", sagte Wernitz. Anschließend steigerten sich die Gastgeberinnen (14:12, 21:13). Durch eine Aufschlagserie der Mittelblockerin Vanessa Aurbach gewann die SGL den vierten Satz und sicherte sich damit alle drei Punkte.

Die Langenfelderinnen machten durch ihren Sieg einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Trotzdem war Wernitz mit der Partie nicht komplett zufrieden: "Wir haben zu viele Fehler gemacht. In der Verteidigung waren wir manchmal zu pomadig. Mir fehlten der Wille und die Bereitschaft."

SG Langenfeld: Steinacker, Althaus, Kiss, Zandt, Braun, Tillmann, Eisler, Dechow, Nahrstedt, Aurbach, Dietrich, Tänzler.

 

Quelle: RP-Online

- HERREN ENTFÜHREN PUNKT AUS BEDBURG NACH 0:2 RÜCKSTAND -

20.01.16 (25:14, 25:19, 23:25, 15:25, 18:16) Die "Langlinger" mussten am gestrigen Samstag eine etwas weitere Anreise auf sich nehmen. Im ersten Spiel des Kalenderjahres 2016 fuhr man zum Auswärtsspiel nach Bedburg-Hau.

In den ersten beiden Sätzen hatte das Team eher mit sich selbst zu kämpfen als mit dem Gastgeber.
"Wir waren im Angriff nicht variabel genug. Im zweiten Satz stabilisierte sich zwar unsere Annahme, jedoch machten wir wenig Druck im Angriff wie auch mit unseren Services."

Der dritte Satz ließ das Nahrstedt-Team nochmal hoffen. Es gestaltete sich ein offener Schlagabtausch, mit dem besseren Ende für die "Langlinger".

"Zu Anfang des Satzes taten wir uns schwer. Doch wir wollten uns nicht mit 0:3 geschlagen geben. Umso schöner war es dann auch zu sehen, dass das Team wollte."

Der Schwung aus dem dritten Satz, sollte im vierten Satz noch ausgebaut werden.
Denn nun keimte wieder die Hoffnung auf, doch etwas Zählbares mitzunehmen.
Kämpferisch und spielerisch war das Team auf der Höhe. Mit einer starken Aufschlag-Serie (10 in Folge) von Daniel Schulze, entschied man diesen Satz mit 25:15 für sich und errang somit den verdienten Satz-Ausgleich.

Nun musste der Tie-Break über den Ausgang des Spiels entscheiden.
Der Seitenwechsel passierte beim Spielstand von 8:5 aus Sicht des Gastgebers. Nahrstedt appelierte noch mal an sein Team um wenigstens noch zwei Zähler mitzunehmen.
Bedburg aber hatte etwas dagegen. Mit lautstarker Unterstützung von den Rängen erspielten sie sich eine Führung von 14:10. Der Satz war praktisch schon entschieden. Doch die "Langlinger" erkämpften sich, nicht zuletzt durch die Aufschläge(5er Serie) von Felix Brück, einen 15:15 Ausgleich. Man wehrte sage und schreibe 4 Matchbälle ab und hatte sogar selbst einen erspielt. Bedburg erkämpfte sich aber wieder den Ausgleich. Den glücklicheren Ausgang erwischten jedoch die Gastgeber aus Bedburg-Hau, als zwei Angriffe der "Langlinger" nicht im gegnerischen Feld untergebracht werden konnten.

"Das war eine starke Leistung im Tie-Break. Von beiden Teams. Aber für uns war es natürlich schön, 4 Matchbälle abgewehrt zu haben. Da war es einfach nur das Glück des Tüchtigen, das zum Ausgang des Satzes beigetragen hatte.
Wir sind aber dennoch zufrieden und glücklich, wenigstens einen Punkt mitgenommen zu haben.
Nächste Woche (24.01.16 / 17 Uhr) sollen dann vor heimischem Publikum drei Zähler eingefahren werden. Wir müssen uns noch für die Hinrunden Niederlage bei Bocholt revanchieren.
Zuschauer sind natürlich recht herzlich willkommen!"

"IN DEN STAUB!"

Leistung stimmt, Ergebnis ist enttäuschend / Lob für Carina Zandt

22.09.15 Langenfeld. Für die Drittliga-Volleyballerinnen der SG Langenfeld war beim 0:3 zum Saisonstart gegen die SG Marmagen-Nettersheim mehr drin. Von Fabian Schmitt

 

Die Volleyballerinnen der SG Langenfeld (SGL) starteten enttäuschend in die neue Spielzeit der 3. Liga West, denn sie zogen in eigener Halle gegen die SG Marmagen-Nettersheim mit 0:3 (23:25, 21:25, 18:25) den Kürzeren. Die Mannschaft von Trainer Michael Wernitz bot dem freiwilligen Absteiger aus der 2. Liga zwar weitestgehend Paroli, doch in den entscheidenden Momenten waren die Gäste leicht überlegen. "Vom Ergebnis her lief der Saisonauftakt natürlich nicht nach unserem Geschmack", sagte Wernitz, "aber mit unserer Leistung können wir sicherlich zufrieden sein."

In der 73 Minuten dauernden Partie lieferten sich die beiden Teams einen harten Kampf. Vor allem in den ersten Sätzen konnte die SGL gut mithalten, weil sie durch ihre Aufschläge einigen Druck erzeugte und gut blockte. Wernitz lobte insbesondere die Leistung seiner beiden Neuzugänge Tina Steinacker (Libero-Position) und Birgit Dechow (Außen-Angriff).

Im ersten Abschnitt (23:25) entwickelte sich gleich ein offener Schlagabtausch. Hier behielten die Langenfelderinnen bis zum 18:14 sogar klar die Oberhand, ehe sie mehrere Annahmefehler einstreuten. Die Gäste bewiesen dann prompt ihre hohe Qualität und wendeten das Blatt durch ihre wuchtigen Angriffe. Anschließend verlief der zweite Abschnitt (21:25) praktisch nach demselben Schema - und so konnten die Gastgeberinnen diesen Durchgang trotz eines guten Beginns nicht für sich entscheiden. Bis zum 21:17 dominierte die SGL, doch ab jetzt glänzte die ehemalige Langenfelderin Meike Schürholz mit einer langen Aufschlagserie - 21:25. Wernitz: "Meike machte den Unterschied aus und knüpfte an ihre alten Langenfelder Zeiten an."

Dass die SGL im dritten Satz (18:25) erneut eine Führung herschenkte, gab dem erfahrenen Coach durchaus ein Rätsel auf. "Für mich ist es unerklärlich, dass bei uns immer zur Mitte des Satzes ein Bruch kam", meinte Wernitz. Seine Beobachtung in Zahlen: Nachdem sich die Langenfelderinnen eine 16:14-Führung erkämpft hatten, zogen die Gäste vorbei.

Obwohl sich die SGL in der Annahme teilweise noch nicht stabil genug präsentierte, war die Stimmung im Kader recht gut. Insgesamt zog Wernitz ein positives Fazit: "Ich bin zufrieden mit der Mannschaftsleistung. Die Mädels haben füreinander gearbeitet." Am kommenden Samstag (16 Uhr) will Langenfeld nun bei der GfL Hannover seinen ersten Saisonsieg einfahren.

KLEINER ZUSATZ:

SONDERLOB FÜR ZUSPIELERIN CARINA ZANDT

Die Drittliga-Volleyballerinnen der SG Langenfeld (SGL) verloren zum Saisonauftakt gegen die SG Marmagen-Nettersheim mit 0:3, obwohl sie grundsätzlich eine ordentliche Partie boten. Dabei stand Carina Zandt erstmals in einem Pflichtspiel auf der Zuspieler-Position - und zeigte eine bemerkenswerte Vorstellung. "Carina hat sich gut eingebracht", lobte SGL-Trainer Michael Wernitz, "das muss man anerkennen." Zandt bekam die neue Aufgabe, weil Lisa Bartsch und Canan Sahin den Verein nach der vergangenen Saison verlassen haben.

Für die Damen der SG LANGENFELD liefen auf:

Kiss(C), Althaus, Zandt, Eisler, Nahrstedt, Aurbach, Tänzler, Dechow, Bahr, Tillmann, Steinacker.

 

Quelle : RP-Online

„LANGLINGER“ KLAUEN BEDBURG-HAU EINEN ZÄHLER

22.09.15 SG Solingen / Langenfeld 2 : 3 SV Bedburg-Hau (16:25, 25:15, 16:25, 25:18, 5:15) Die Spielgemeinschaft Solingen / Langenfeld hatte am vergangenen Wochenende die Mannschaft des SV Bedburg-Hau zu Gast. Bedburg-Hau verlor das erste Spiel gegen ART Düsseldorf 2 mit 3:0 Die Gastgeber konnten sich beim Verberger TV einen Satz zu ihren Gunsten sichern. Nun trafen beide Mannschaften aufeinander.

Im ersten Satz war die Nervosität beiden Mannschaften anzusehen. Doch Bedburg-Hau gelang es, diese abzulegen. Schnell bauten sie enormen Druck mit den Aufschlägen auf, dem die Annahme der Gastgeber des öfteren nicht standhalten konnte. Aber auch das Abwehrverhalten war ein großes Manko an diesem Spieltag.

„Wir haben einfach nicht in unser Spiel gefunden. Zudem fehlte uns der nötige Biss in der Abwehr wie auch im Angriff. Das hat Bedburg dann eben in diesem wie auch im dritten Satz für sich genutzt.“

Spielertrainer Mark Nahrstedt musste auf den Satzausgang von 16:25 reagieren und wechselte sich im zweiten Satz für Felix Brück auf der Diagonalposition ein.
Der Wechsel sollte sich bezahlt machen. Die „Langlinger“ drehten nun auf und wiesen die Siegesicher glaubenden Bedburger in die Schranken. Vom Gegner kam nur noch wenig Gegenwehr.
Die Gastgeber hingegen behielten in diesem Satz mit konstanter Leistung und Spielwitz die Oberhand.

„In diesem Satz haben wir uns alle sprichwörtlich den wohlverdienten Hinterntritt verpasst, der uns zum Satzerfolg geführt hat. Das der Dritte dann gar eine Kopie des ersten sein würde, hatte niemand vorrausahnen können.“

Viel braucht man zum dritten Satz nicht zu erwähnen. Denn dieser glich haargenau dem ersten.
Man war in einigen Punkten zu wenig entschlossen, an die Bälle zu gehen. Dies führte auch zu Unsicherheiten in der Abwehr wie auch im Angriff.
Es war der Redensart nach wie verhext. Das auch noch Martin Heidecker mit einer Wadenverletzung ausgewechselt werden musste, passte zum unglücklichen Satzverlauf.

Die „Langlinger“ packten nochmals ihre Stiefel für den fälligen Hinterntritt aus.
Promt waren sie wieder auf die Erfolgsspur zurückgekehrt.
Bedburg nutzte die Gunst der Stunde nicht um das Spiel vorzeitig für sich zu entscheiden.
Auch Rene Klaudt kam zu seinem Einsatz in diesem Spiel, indem Nahrstedt seinem Schützling Gerrit Pankonin eine Verschnaufpause gönnte.
All das was in den Sätzen eins und drei gefehlt hatte, war plötzlich wieder da.
Die Angriffe fanden den direkten Weg ins gegnerische Feld und die Annahme wie die Abwehr stand meist stabil.
So sicherte sich die Spielgemeinschaft durch den Satzgewinn von 25:18, den ersten Punkt in dieser Spielzeit.

Der Tie-Break sollte nun die Entscheidung bringen.
Die ungeraden Zahlen sollten für die „Langlinger“ an diesem Tag nichts gutes bedeuten.
Denn der Seitenwechsel passierte bei einem Stand von sage und schreibe 1:8.

„Das war wieder der typische Wurm, der sich dann durch die gesamte Mannschaft gefressen hat.
Den Satz haben wir für Bedburg entschieden. So deutlich kann man das sagen.“

So gewann der Gast aus Bedburg-Hau den Satz mit 15:5 und das Spiel mit 3:2.

„Es war eine leichte Leistungssteigerung zu sehen. Wir haben uns nach den Satzrückständen wieder ein ums andere Mal aufraffen können. Das ist der Mannschaft hoch anzurechnen.
Bis zum nächsten Spieltag gilt es, an den Schwachpunkten jedes einzelnen zu arbeiten.
Dann können wir auch gut und gerne drei Zähler aus Bocholt mitnehmen. Es war ein ähnlich schönes Spiel wie vor zwei Wochen beim Verberger TV. Nur das wir dieses Mal etwas zählbares mitgenommen haben. Das sollte Lust auf mehr machen.“

 

Für die SG Solingen / Langenfeld liefen auf:

Martin Heidecker, Felix Brück, Stephan Schumacher, Renato Pejcinovic,

Gerrit Pankonin, Markus Schafföner(C), Rene Klaudt, Rico Andersch

und Mark Nahrstedt

ES IST WIEDER SOWEIT!

18.09.15 Am kommenden Samstagabend beginnt die 3. Liga der Volleyball Damen West und ihr könnt dabei sein!

Lange mussten wir warten, bis es endlich wieder los geht. Das Feeling beginnt bereits vorm ersten Pfiff des Schiedsrichters. Man schnürt sich die Schuhe zu, zieht die Schoner hoch und in den Augen jedes einzelnen Spielers beginnt das Feuer zu lodern. Die Gedanken, die einen jetzt durch den Kopf gehen sind die, die für jeden Volleyballer das Spiel so besonders macht. Man geht jeden einzelnen Bewegungsablauf nochmal durch, dann pumpt das Adrenalin durch die Adern und Gänsehaut befällt den ganzen Körper. Jetzt sind wir bereit, für das Spiel und eifern gemeinsam nach dem Sieg.
Egal ob man sich auf seine Annahme, das Zuspiel, den Block oder den Angriff konzentriert, man ist bereit alles zu geben. Und genau das wollen wir Euch auch zeigen. Die Begegnung mit alten und neuen Gesichtern steht bevor, doch wir sind für sie bereit. Also kommt vorbei und feuert uns bei unserem ersten Heimspiel in der Sporthalle „Hinter den Gärten an". Spielbeginn ist um 18 Uhr. Wir freuen uns darauf gemeinsam mit Euch um jeden Punkt zu kämpfen.

Wer?: SG Langenfeld vs. SG Marmargen-Nettersheim
Wo?: Sporthalle „Hinter den Gärten“ in Langenfeld
Wann?: Am 19.9. Spielbeginn: 18 Uhr

 

Verfasst von SILKE ALTHAUS

„LANGLINGER“ WOLLEN AN GUTER LEISTUNG ANKNÜPFEN

18.09.15 Die Spielgemeinschaft SG Solingen / Langenfeld, empfängt beim ersten Heimspiel der neue Saison den SV Bedburg-Hau.

Nachdem das Team von Spielertrainer Mark Nahrstedt beim Verberger TV trotz einer 1:3(19:25, 25:20, 23:25, 14:25) Niederlage eine recht ordentliche Vorstellung geboten hat, will die Mannschaft am kommenden Sonntag an diese Leistung anknüpfen.

„Die Mannschaftsgeschlossenheit, wie wir sie in Verberg an den Tag gelegt haben, muss auch im Spiel gegen Bedburg-Hau gegeben sein. Wir werden natürlich wieder kämpferisch agieren und wir werden versuchen, die ersten Punkte der Saison zu ergattern.
Wie viele es sein werden, sehen wir dann nach dem Abpfiff.“

Bei dem Spiel gegen Bedburg-Hau kann die Mannschaft wieder auf Aussenangreifer Martin Heideckerund Mittelblocker Stephan Schumacher bauen.

„Dieses Mal haben wir auch ein paar mehr Wechsel-Optionen zu unserer Verfügung sodass der ein oder andere Spieler auch mal durchschnaufen kann. Das sollten wir zu unserem Vorteil nutzen.“

Das Team jedenfalls ist natürlich hochmotiviert, um die nächste Aufgabe anzugehen.

Anpfiff ist am 20.09.2015 um 12.30 Uhr.
Der Austragungsort ist die Friedrich-Albert-Lange-Schule in Solingen.

Seid mit dabei, wenn die Herren versuchen, den Gegner,

„IN DEN STAUB!“

zu treten!

- ACHTUNG, VERSTÄRKUNG GESUCHT! -

23.04.15 DAMEN 1, DRITTE LIGA WEST!

- DER KLASSENERHALT IST PERFEKT!!! -

23.04.15 SG Solingen / Langenfeld 3 : 0 TV Voerde ( 25:18, 25:18, 25:19 ) Sie haben es geschafft! Die Herren der Spielgemeinschaft Solingen / Langenfeld, haben sich den Klassenerhalt, mit einem souveränen Auftritt vor heimischer Kulisse gegen den TV Voerde, gesichert.

Die Mannschaft wurde im Gegenzug zum gestrigen Spiel gegen Grevenbroich auf drei Positionen verändert.
Daniel Schulze ersetzte Mittelblocker Rico Andersch, Felix Brück stand für Gerrit Pankonin auf dem Feld und Marcel Henke bekleidete die Position des Zuspielers.

Das Team legte von Anfang an den nötigen Druck an die Tagesordnung.
Voerde fand nur schwer in ihr eigenes Spiel.
Die "Langlinger" dominierten alle drei Sätze klar und hatte keinerlei Gastgeschenke für Voerde übrig.
Die Stimmung riss das komplette Spiel hinweg nicht ab und wurde durch den treuen Anhang noch zunehmend angeheizt.

Voerde gab sich zeitweise kämpferisch, doch die Gastgeber konnten immer noch eine Schippe oben drauf legen.

Mit einer Spielzeit von sage und schreibe 59 min. machte man den Klassenerhalt mit einem deutlichen 3:0 Sieg perfekt.

"Das wichtigste war heute, dass wir als Mannschaft aufgetreten sind. Jeder der Spieler hat seinen Beitrag zum "Klassenerhalt nach Verlängerung" geleistet. Heute waren es auch nochmals die Zuschauer die uns tatkräftig unterstützt haben und somit auch zu diesem, doch deutlichen Erfolg beigetragen haben.
Allen war die Erleichterung in den Gesichtern anzusehen.
Wir sind nun froh, dass wir uns mit einem positiven Abschluss in die Sommerpause verabschieden können.
Wie es dann weitergeht, wird in den kommenden Wochen geklärt sein.
Bis dahin legen wir nun erstmal wohlverdient unsere Füße hoch."

Ein großes DANKESCHÖN möchte das Team dem Anhang widmen.

"Es war wirklich eine tolle Atmosphäre in der Halle. Das haben wir auch nicht zuletzt unserem Anhang zu verdanken!"

Für die SG Solingen / Langenfeld liefen auf :

Martin Heidecker, Felix Brück,
Matthias Köller, Stephan Schumacher,
Renato Pejcinovic, Daniel Schulze,
Gerrit Pankonin, Markus Schafföner, René Klaudt, Rico Andersch,
Mark Nahrstedt und Marcel Henke

- IT'S SHOWTIME!!!" -

17.03.15

…im wahrsten Sinne des Wortes geht es am allerletzten Spieltag der Saison 2014/2015 um alles oder nichts... Denn am kommenden Samstag geht es ganz klar, um den Verbleib in der 3. Liga. Im direkten Abstiegskampf stehen wir unserem langjährigen „altbekannten“ Begleiter der Mannschaft aus Bonn gegenüber. Eine Prognose?– Ganz schwer! Rückblicke auf das für uns verbuchte Hinspiel? - Zählen nicht mehr! Ein kleiner Vorteil für uns, da wir gegen Bad Laer gewonnen haben und Bonn gegen Sorpesse eine Niederlage einstecken musste? - Nicht von Bedeutung! Am Samstag zählt nur eines:

Wer will es mehr und hat für diesen Tag die besseren Nerven!?!?

Wir freuen uns, auf eure tatkräftige Unterstützung, um uns für diesen Tag den nötigen Background zu geben und bedanken uns bei euch für die Saison 2014/2015.

 

Eure Damen 1

 

"IT'S SHOWTIME!!!"

- SGL-DAMEN ERKÄMPFEN SICH EIN ABSOLUTES ENDSPIEL -

17.03.15 Langenfeld. Die Drittliga-Frauen der SG Langenfeld waren durch eine Serie von Niederlagen in große Abstiegsgefahr geraten. Mit dem 3:1 beim Vierten Bad Laer könnte das Team von Trainer Michael Wernitz rechtzeitig die Wende eingeleitet haben. Von Fabian Schmitt

Am Ende waren die Volleyballerinnen der SG Langenfeld (SGL) einfach nur glücklich. Weil sie in der 3. Liga kurz zuvor mit 3:1 (25:19, 24:26, 25:16, 25:20) beim Vierten SV Bad Laer gewonnen hatten, konnten sie im aufreibenden Abstiegskampf ein echtes Ausrufezeichen setzen. Einen Spieltag vor dem Saisonende stehen der Zehnte VC SFG Olpe (14 Punkte) und der Neunte SSF Fortuna Bonn (17 Zähler) auf den beiden Abstiegsplätzen, während die SGL mit 18 Punkten den achten Rang belegt. "Das war ein total geiles Spiel", urteilte SGL-Trainer Michael Wernitz, "ich bin wirklich begeistert von den Mädels. Sie haben auf jeden Fall eine sehr gute Leistung gezeigt."

Vor dem lautstarken Publikum des SV Bad Laer agierten die Langenfelderinnen konzentriert. Die SGL sorgte im ersten Satz (25:19) immer wieder für viel Druck, weil alle Spielerinnen starke Aufschläge hervorbrachten. Wernitz hatte seinen Spielerinnen extra aufgetragen, mit langen Bällen immer wieder Nadelstiche zu setzen. Diese Taktik brachte der SGL prompt zahlreiche Punkte ein und den 15:8-Vorsprung gab sie nicht mehr aus der Hand.

Anschließend neutralisierten sich beide Teams mehr und mehr und im zweiten Abschnitt (24:26) entwickelte sich ein packender Kampf, der 27 Minuten dauerte. "Wir haben um jeden einzelnen Ball gekämpft, wobei sich die Mädels den einen oder anderen blauen Fleck abholten. Die Zuschauer waren vom Spiel begeistert", erklärte der SGL-Coach. Ab dem 21:21 agierte Bad Laer wirkungsvoller und konnte sich entscheidend absetzen (24:26).

Anstatt sich durch den verlorenen Satz verunsichern zu lassen, behielt die SGL ihren Siegeswillen. Nach einem 7:8 kamen die Langenfelderinnen über ein 10:10 erstaunlich glatt zum 25:16 im dritten Satz. Wernitz' Team erhöhte die Schlagzahl, sodass Bad Laer keinerlei Ruhepause nehmen konnte. Unter dem Strich führten die gefährlichen Aufschläge von Jana Nahrstedt, Sarah Man und Diana Kiss zum erhofften Erfolg.

Im vierten Abschnitt entschied Langenfeld die Partie zu seinen Gunsten. Während sich bei den Gastgeberinnen Enttäuschung breitmachte, trat die SGL weiterhin sehr engagiert auf und belohnte sich auch für ihren hohen Einsatz (6:6, 13:12, 25:20). Eine Aufschlagserie von Nahrstedt brachte dann den Erfolg unter Dach und Fach.

Die Langenfelderinnen traten die Heimreise glücklich und erleichtert an, denn sie brachten einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt hinter sich. Wernitz lobte den Auftritt seiner Mannschaft in den höchsten Tönen: "Jede Spielerin unseres Teams gab alles, um dieses Spiel gewinnen zu können. Es war mental und körperlich eine gute Leistung."

SG Langenfeld: Ferger, Althaus, Kiss, Zandt, Bartsch, Man, Lippert, Eisler, Pflitsch, Nahrstedt, Sahin, Tänzler.

 

Quelle: RP-Online

- GROßALARM: SGL LEISTET SICH PEINLICHE NIEDERLAGE -

17.03.15 Langenfeld. Die Volleyballerinnen hatten sich für die wichtige Aufgabe beim VC Nienburg viel vorgenommen, verloren aber in der 3. Liga mit 1:3 und sind stark gefährdet. Von Fabian Schmitt

Michael Wernitz machte einen ziemlich enttäuschten Eindruck. Der erfahrene Trainer, der seine Sportart mit Leidenschaft betreibt, musste die bittere Niederlage erst einmal in Ruhe verarbeiten. Weil die Drittliga-Volleyballerinnen der SG Langenfeld (SGL) beim direkten Kellerkonkurrenten VC Nienburg mit 1:3 (25:17, 14:25, 6:25, 22:25) verloren, hat sich die ohnehin enge Lage im Kampf um den Klassenerhalt noch einmal zugespitzt. Derzeit belegt das Team um Spielführerin Diana Kiss mit seinen 15 Punkten nur den neunten Platz. Langenfeld liegt knapp hinter dem Achten SSF Fortuna Bonn (17) und drei Zähler vor dem Schlusslicht VC SFG Olpe (14). Die Frage, ob die letzten zwei oder drei Mannschaften in die Regionalliga runter müssen, kann Wernitz momentan noch nicht beantworten: "Die 2. Liga beeinflusst, wer bei uns absteigt. Der Staffelleiter unserer Liga wird mir diese Situation bestimmt bald erklären."

Die SGL trat vor dem lautstarken Publikum Nienburgs zunächst sehr konzentriert auf. Das Team lag zwar im ersten Satz anfangs mit 6:9 zurück, ließ sich davon jedoch nicht aus der Bahn werfen. Weil die Langenfelderinnen gefährliche Aufschläge produzierten und der VC zugleich zahlreiche individuelle Fehler einstreute, konnte Wernitz' Team den Satz übers 14:12 und 21:16 zum 25:17 drehen. Anschließend startete Langenfeld allerdings katastrophal in den zweiten Abschnitt, sodass sich Nienburg einen hohen Vorsprung erarbeiten konnte (10:4). Wegen ihrer vielen Eigenfehler gelang es der SGL nicht, das Blatt erneut zu drehen.

Den dritten Satz und das nahezu unglaubliche 6:25 empfand Wernitz danach sogar als eine Demütigung. Dass ein direkter Konkurrent die SGL derart klar bezwingen würde, hatte sich wohl niemand in seinen schlimmsten Träumen ausgemalt. Nach dem 0:3-Rückstand nahm der Langenfelder Trainer eine Auszeit, die allerdings wenig brachte. Später lagen die Gäste bereits mit 5:20 zurück, denn sie konnten weder die Aufschläge Nienburgs verteidigen noch im Angriff Nadelstiche setzen. "Ein unerklärlicher Satz", urteilte Wernitz, "das konnte man nicht glauben."

Anschließend gelang es den Langenfelderinnen immerhin, sich im vierten Satz (22:25) noch einmal aufzubäumen. Die beiden Kontrahenten lieferten sich lange Zeit ein enges Rennen, ehe Nienburg beim Stande von 22:22 von einer umstrittenen Linienentscheidung des ersten Schiedsrichters profitierte. Letztlich trat die SGL ein paar Minuten später mit leeren Händen die Heimreise an. Die Enttäuschung war am Ende bei allen Beteiligten immens groß. Sicher ist, dass sich Langenfeld jetzt rehabilitieren und in der schwierigen Partie am Samstag (19.30 Uhr) beim Vierten SV Bad Laer die richtige Antwort geben muss.

SG Langenfeld: Ferger, Althaus, Kiss, Zandt, Bartsch, Man, Eisler, Nahrstedt, Aurbach, Sahin, Tänzler.

 

Quelle: RP-Online

- ZWEI SPIELE MEHR FÜR DIE SG -

09.03.15 , TVG Holsterhausen 3 : 1 SG Solingen / Langenfeld ( 31:29, 25:13, 23:25, 25:19) Die SG Solingen / Langenfeld war am Wochenende beim Tabellenzweiten Holsterhausen zu Gast.

Der erste Satz war Spannend bis zum letzten Pfiff. Beide Mannschaften waren nahezu ebenbürtig und schenkten sich nichts. Doch Holsterhausen hatte das Glück beim Schopfe gepackt und sich den Satz mit 31:29 gesichert.

Bei den Gästen machte sich die kämpferische Leistung des ersten Satzes im zweiten Satz bemerkbar.
Viele Aktionen wurden nicht mit voller Konzentration ausgeführt, was dann auch den Ausgang von 25:13 aus Sicht der Gastgeber zur Folge hatte.

Im dritten Satz konnte Holsterhausen sich recht schnell eine Vorsprung erspielen. Jedoch rechneten sie nicht mit einer derartigen Gegenwehr der Gäste.
Die "Langlinger" gingen mit abgeklärter bei ihren Aktionen zu Gange und machten es dem Gastgeber zunehmend schwer, das eigene Spiel aufzubauen.
Demnach gewannen die Gäste diesen Satz mit 25:23 .

Im vierten Satz ging Holsterhausen ebenfalls recht schnell in Führung.
Zwar kamen die Gäste noch einmal heran, doch die Gastgeber spielten ihren Stiefel gekonnt herunter und machten den 3:1-Erfolg fest.

Für die SG Solingen / Langenfeld stehen nun zwei zusätzliche Spiele auf dem Programm. Sie festigen zwei Spieltage vor Saison-Abschluss den Relegationsplatz.

Doch zunächst empfangen sie am kommenden Samstag die zweite Mannschaft des Moerser SC.
Das Hinrunden-Spiel verlor man mit 1:3.
Die "Langlinger" wollen dann in ihrer zweiten Heimspiel-Halle Wiedergutmachung betreiben.

Austragungsort ist die SH Am Vogelsang in Solingen.
Spielbeginn ist am 14.03.2015 um 18.00 Uhr.

"IN DEN STAUB!"

Für die SG Solingen / Langenfeld liefen auf:

Martin Heidecker, Felix Brück, Matthias Köller, Stephan Schumacher, Renato Pejcinovic, Gerrit Pankonin, Markus Schafföner, René Klaudt, Rico Andersch und Mark Nahrstedt

- GROßE FREUNDE NACH ERFOLG ÜBER OLPE -

02.02.15 Langenfeld , SG LANGENFELD 3 : 0 VC SFG OLPE (25:18, 28:26, 25:22) Am vergangenen Wochenende war Tabellenschlusslicht VC SFG Olpe bei den Langenfelder Drittliga-Damen zu Gast. In Hannover(1:3) konnten die Damen zwar nicht punkten, zeigten aber dennoch ein großes Kämpferherz, was sie in einigen Spielen zuvor des Öfteren vermissen ließen. Diese positive Eigenschaft wollte das Team um Spielführerin Diana Kiss mit in das Heimspiel gegen Olpe nehmen.

Erschwerend für das 3-Punkte-Vorhaben war die Tatsache, dass Libera Steffi Lippert leider kurzfristig krankheitsbedingt ausfiel, sodass Trainer Michael Wernitz personell umstrukturieren musste. Auch Mittelblockerin Stefanie Pflitsch konnte dem Spiel leider nicht beiwohnen. Mit Mittelblockerin Vanessa Aurbach sollte die Lücke Annahme und auch Feldabwehr geschlossen werden. Wieder mit an Bord waren Zuspielerin Lisa Bartsch und Außenangreiferin Jessica Eisler.

Das Team startete bereits zu Beginn des Spiels mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen und großartiger Stimmung. Was die „Ladies in green“ auch anpackten, sollte ihnen gelingen.

„Gerade in der Situation, als Vanessa den Aufschlag servierte, haben wir viele Ballpunkte für uns buchen können. Auch mit meinen Einwechselspielerinnen kann ich durchaus zufrieden sein, da sie sich nahtlos in das Spiel eingefügt haben.“

Wernitz konnte zwischenzeitlich seiner Zuspielerin Canan Sahin und Diagonal-Angreiferin Jana Nahrstedt, wie auch Außenangreiferin Sandra Ferger eine Verschnaufpause gönnen und brachte mit Lisa Bartsch, Vivien Tänzler und Carina Zandt drei frische Kräfte in die Partie.
Diese Wechsel sollten sich am Ende dieses Satzes auch positiv bemerkbar machen.
Olpe konnte sein eigenes Angriffsspiel nicht mehr durchbringen, was letztendlich auch an einer ungewöhnlich starken Block- und Abwehrleistung der Rheinländerinnen gelegen hatte, begünstigt dadurch, dass das Olper Zuspiel häufig sehr nah am Netz platziert war.
Somit gewannen die SGL-Damen diesen Satz mit 25:18.

„Alles wie gehabt!“ hieß wohl die Devise von Michael Wernitz, der seiner Starting-Six auch im zweiten Satz das Vertrauen schenkte.
Langenfeld erspielte sich eine 23:17 Führung und der Satz schien schon in trockenen Tüchern zu sein.
Doch Olpe erkämpfte sich durch steigendes Selbstbewusstsein und großartiger Stimmung der mitgereisten Fans sogar einen Satzball. Langenfeld jedoch wollte sich in diesem Satz nicht geschlagen geben, bäumte sich auf und zog das Tempo noch einmal an. Trainer Michael Wernitz schöpfte sein Gesamtes Wechsel-Kontingent aus, was dann auch schließlich zum zweiten Satzerfolg führen sollte.

„Olpe hat das im zweiten Satz richtig gut gemacht. Sie haben uns zu vielen Fehlern gezwungen und konnten ihre Leistung im Gegensatz zum ersten Durchgang noch um zwei bis drei Stufen anheben.
Gott sei Dank haben wir uns dann wieder am Ende des Satzes fangen können, sodass die Glücksgöttin Fortuna dieses Mal auf unserer Seite stand.“ sagte Wernitz, dem die Erleichterung nach dem zweiten Satz wahrlich anzusehen war.

Auch im dritten Satz baute der SGL-Coach auf seine Startformation.
Bei Olpe reagierte man auf die beiden verloren gegangenen Sätze.
Eine Umstellung sollte im dritten Satz den Erfolg bringen.
Auf beiden Seiten war die Stimmung jetzt auf dem Höhepunkt. Das Spiel war an Spannung kaum noch zu überbieten. Zwar konnte sich Langenfeld vorerst mit einem Punktestand von 4:0 absetzen, doch Olpe gab sich zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht geschlagen und holte den Rückstand prompt wieder auf.
Es schien bis Mitte dieses Satzes ein offener Schlagabtausch zu sein.
Doch leider geschah das, was man keiner Mannschaft in einer solchen Spielsituation wünscht.
Bei einer Rettungsaktion von Olpe verletzte sich Außenangreifer Kristin Bürger ohne Fremdeinwirkung am Sprunggelenk und konnte dem Spiel leider nur noch als Zuschauerin beiwohnen.
GUTE BESSERUNG AN DIESER STELLE AN KRISTIN!

Olpe musste gezwungenermaßen auf diese Verletzung reagieren und brachte Carolin Clemes ins Spiel.

Nach der Spielunterbrechung bäumte sich Olpe noch einmal auf.
Langenfeld jedoch erspielte sich eine sichere Führung.
Sarah Man wurde Mitte des Satzes durch die erfrischend spielende Carina Zandt ersetz und auch der schon in den Sätzen vorher praktizierte Doppelwechsel von Diagonaler und Zuspiel trug mit dazu bei, dass wir im Angriff variabler spielen konnten. Die Gäste jedoch gaben sich auch in dieser Situation nicht auf und kämpften sich nochmals an die
Gastgeberinnen heran.
Um diesen Satz nicht aus den eigenen Händen gleiten zu lassen, stabilisierte Wernitz mit dem Rückwechseldie Annahme, wie auch das Angriffsspiel. Dies sollte sich dann auch am Ende dieses Satzes bezahlt machen. Langenfeld stand nun wieder sicherer im eigenen Block und konnte so ein ums andere Mal den Angriffen der Gäste standhalten.

Olpe machte zwar weiterhin lauthals Stimmung, jedoch kam jegliches Aufbäumen der Gäste zu spät. Am Ende erspielte sich Langenfeld einen Satzgewinn von 25:22 und beendete das Spiel mit einem 3:0-Erfolg.

„Bereits in Hannover haben wir streckenweise ein ordentliches Spiel abgeliefert. Heute konnten wir uns noch um ein vielfaches steigern. Vor allem Canan und Vanessa haben heute eine starke Leistung gezeigt und auch meine Kapitänin Diana überzeugte mit viel Spielfreude und Spielwitz..
Das ganze Team präsentierte sich heute als Einheit, was schließlich den erwünschten Erfolg einbrachte.

Olpe war ein wahrlich ernstzunehmender Gegner. Die Verletzung ihrer Außenangreiferin ist natürlich besonders niederschmetternd. Sie hat unseren Block ein ums andere Mal recht gekonnt verladen.
Dass sie nun ihrer Mannschaft mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen wird, ist besonders bitter für das Team.

Wir müssen nun unser Augenmerk auf den kommenden Spieltag in Dingden richten.
Sie haben zwar bei Tabellenführer Sorpesee mit 1:3 verloren, jedoch stehen sie nicht umsonst auf dem dritten Tabellenplatz. Das weist auf relativ konstante Leistungen hin, die wir erst noch belegen müssen. Im Hinspiel konnten wir einen starken 3:0-Erfolg für uns verbuchen. Das wir in Dingden nicht mehr so leicht sein.
Das Spiel in Dingden wird ein ganz anderes sein. Wir müssen mindestens genauso auftreten wie gegen Olpe und dann eine weitere Schippe drauflegen. Vor allem wird uns wahrscheinlich Steffi Lippert noch nicht unterstützen können, aber mit Kampfgeist, Mannschaftsgeschlossenheit und vor allem mit großartiger Stimmung können wir den starken Dingdenerinnen entgegentreten.“

Spielbeginn ist am Samstag 07.02.2015 um 20.00 Uhr in der Sporthalle Dingden am Mumbecker Back.

Die Damen bedanken sich bei ihrem zahlreichen Anhang für die großartige Unterstützung.

„IT'S SHOWTIME!!!“

Für die SGL-Damen liefen auf:

Sandra Ferger, Silke Althaus, Diana Kiss (C), Carina Zandt, Lisa Bartsch,

Sarah Man, Jessica Eisler, Jana Nahrstedt, Vanessa Aurbach, Canan Sahin und Vivien Tänzler

HANNOVER EIN DEUT BESSER - SIEG GEGEN OLPE NUN PFLICHT

29.01.15 LANGENFELD , Die Drittliga-Damen der SG Langenfeld waren am vergangenen Sonntag mit noch immer reduziertem Kader zu Gast bei der GfL Hannover . Stefanie Pflitsch und Lisa Bartsch fehlten dem Team verletzungsbedingt genauso wie Jessica Eisler und schon seit längerem Victoria Drechsel.

Dies sollte im ersten Satz jedoch keinerlei Auswirkung haben. Denn die Rheinländerinnen legten einen herausragenden ersten Satz hin. Die gut platzierten und variablen Aufschläge wie zum Beispiel von Spielmacherin Canan Sahin machten es dem Gastgeber unglaublich schwer, ins eigene Spiel zu finden. Gelang dies, dann war entweder am Block Endstation oder der Ball wurde in der Verteidigung aufgenommen und die Angreiferinnen punkteten dann wirkungsvoll Eine gute Spielanlage durch Zuspielerin Canan Sahin brachte zusätzliche Sicherheit in das eigene Spiel der Langenfelderinnen.

„Das Auftreten im ersten Satz war fast schon perfekt, weil einfach nahezu alles funktioniert hat. Besonders die Aufschläge, die Blockarbeit und die effektiven Angriffe waren ausschlaggebend für diesen Satzgewinn. Und wenn man den Gegner mit fast immer 10 Punkten auf Abstand hält, dann ist natürlich auch die Stimmung auf einem Hoch.
Das haben sie einfach sehr gut gemacht.“, lobte Wernitz sein Team.

Hannover jedoch gab sich noch lange nicht geschlagen und drehte im zweiten Satz deutlich auf.

„Warum dieser Satz verloren ging, kann ich nicht einmal genau festmachen. Wir spielten genauso befreit auf wie im ersten Satz. Jedoch war Hannover abgeklärter in entscheidenden Momenten.“

Im dritten Satz war es dann ein offener Schlagabtausch und die Langenfelderinnen konnten sich sogar einen Satzball erspielen. Einzig und allein das Glück des Tüchtigen war dieses Mal auf der Seite des Gastgebers, als der Aufschlag von Silke Althaus zwar über die Netzoberkante schaute, sich jedoch dazu entschloss, im eigenen Feld zu landen.

„Da war es eben einfach nur Glück für Hannover. Es hätte auch andersrum ausgehen können.
Aber was meine Damen dort gezeigt haben, war ein Zeichen dafür, dass sie erkannt haben, dass nicht alle Missstände auf einmal abgestellt werden können und zuerst einmal Spielfreude und Einsatz wieder mit den Knieschonern übergestreift werden müssen.“

Der Satzverlust steckte den Rheinländerinnen im vierten Satz immer noch in den Knochen.
Sie agierten nun etwas „mutloser“ und fanden ihre Meisterinnen in Hannover, die eine starke Abwehr und ein starkes Blockspiel hinlegten. Zudem haben die Damen ein bis zwei Schiedsrichterentscheidungen an falscher Stelle hinnehmen müssen, was mit der Grund für diesen Satzverlust gewesen ist.

„Es war eines der stärksten Spiele in der bisherigen Spielzeit. Wenn wir so gegen unseren kommenden Gegner aus Olpe auftreten und uns die Stimmung bei 2-3 Punkten Rückstand nicht vermiesen lassen,
dann liegt ein Sieg im Bereich des Möglichen. Abgesehen davon, dass eigentlich ein Sieg her muss, da wir uns gegen Ende der Saison nicht im Abstiegskampf befinden möchten.“, verdeutlichte ein SGL-Coach, der nicht vollends unzufrieden war.

Das nächste Spiel lässt nicht lange auf sich warten. Denn bereits am kommenden Samstag (31.01.2015)
sind die Damen wieder vor heimischer Kulisse im Einsatz. Der Gegner ist dann Tabellenschlusslicht
VC SFG Olpe. In der Hinrunde mussten sich die SGL-Damen dem Gegner in einem 5-Satz-Krimi geschlagen geben. Nun stehen für das Wernitz-Team drei Punkte in der Pflicht.

Olpe erkämpfte sich am vergangenen Spieltag einen Punkt gegen Tabellenführer Sorpesee.
Deshalb mahnt Trainer Michael Wernitz auch zu absoluter Vorsicht.

„Auch wenn sie derzeit die rote Laterne tragen, werden sie dennoch alles versuchen, um uns das Leben so schwer wie möglich zu machen. Wir müssen auf alles gefasst sein.“

Austragungsort ist die SH Hinter den Gärten in Langenfeld (Rheinland).
Spielbeginn ist am 31.01.2015 um 18.00 Uhr.

„IT'S SHOWTIME!!!“

Für die SGL-Damen liefen auf:

Sandra Ferger, Silke Althaus, Diana Kiss (C), Carina Zandt,

Sarah Man, Steffi Lippert, Jana Nahrstedt, Vanessa Aurbach,

Canan Sahin und Vivien Tänzler

 


- FÜR DIE DRITTLIGA-DAMEN ZÄHLT NUN JEDER PUNKT! -

22.01.15 LANGENFELD ,Nach der, doch sehr ernüchternden, 0:3 Niederlage gegen die Mädels aus Bremen, müssen die „Ladies in green“ am kommenden Sonntag nach Hannover reisen.

Für das Wernitz-Team zählt momentan nur eines:“ Es müssen dringend Punkte her!“
In der Hinrunde verlor man nach einer 2:1 Satzführung, mehr oder minder unglücklich, mit 2:3.

Hannover war am vergangenen Spieltag bei Tabellenführer Sorpesee chancenlos und verlor ebenfalls mit 0:3(20:25, 17:25, 17:25).

„Es wird ein schweres Spiel in Hannover werden, da sie sich in selbiger Situation wie wir befinden.
Wir erwarten einen kämpferisch starken Gegner. Denn auch Hannover konnte im Jahr 2015 keinen Punkt in der Rückrunde für sich verbuchen.
Wir müssen in jeder Spielsituation hellwach sein und unsere volle Konzentration auf unser eigenes Spiel richten. Jede einzelne Spielerin muss 100% abrufen können und wir müssen geschlossen auftreten.
Dann ist durchaus etwas zählbares für uns drin. Schließlich haben wir noch eine Rechnung zu begleichen.“

Das Spiel beginnt am Sonntag um 15.00 Uhr in der neuen Sporthalle der freien Waldorfschule in Hannover.

Wir erhoffen uns, etwas erfreuliches aus Hannover berichten zu können!

„IT'S SHOWTIME!!!“

- ALLES LIEF "ANDERSCH"! -

18.01.15 , AT Hilden 0 : 3 SG Solingen / Langenfeld (20:25, 18:25, 18:25) Nach den letzten beiden Niederlagen gegen Bedburg-Hau und Moers, war der Siegeswille des Teams größer denn je.

Absolut gut drauf, das Team von Spielertrainer Mark Nahrstedt (rechts)

 

Bis Mitte des ersten Satzes war man nahezu auf Augenhöhe mit Hilden.
Die "Langlinger" jedoch konnten noch einen Gang höher schalten und entschieden diesen Satz durch konstante Leistung mit 25:20 für sich.

Der Satzgewinn muss wohl eine Art Befreiungsschlag gewesen sein. Denn das Team spielte wahrlich eine überragende Partie. Allen voran Mittelblocker Rico Andersch, der mit exzellenten Annahme und Angreifer-Qualitäten geglänzt hatte.
Das Team gab sich in allen Belangen kämpferisch und erspielte sich dann auch verdientermaßen eine 2:0 Satzführung (25:18).

Der eine Punkt war schon mal gefestigt.
Jetzt wollten die "Langlinger" nichts mehr anbrennen lassen.

Die Stimmung auf dem Feld, wie auch von ausserhalb war auf dem Höhepunkt.
Dies hat sich auch auf das Spiel übertragen. Hilden versuchte sich nochmals mit eigener Stimmung zu pushen. Doch das Team von Trainer Mark Nahrstedt ließ sich durch nichts aus der Ruhe bringen und machte den Sack mit einem Satzgewinn von 25:18 endgültig zu.

In sage und schreibe 61. Minuten war die Partie entschieden.
Es lief alles "Andersch" als in der vergangenen Woche. Die Ruhe und die Konstanz wie auch die Stimmung aller Beteiligten waren ausschlaggebend für den ersten 3:0 Erfolg in der laufenden Spielzeit.

"Das gesamte Team hat einfach nur Spaß gemacht!"

Daran wollen die Herren am kommenden Wochenende
(Sonntag 16.00 Uhr in Heiligenhaus) anknüpfen.
Gegen Heiligenhaus hatte man in der Hinrunde aus einem 0:2 Rückstand einen 3:2 Sieg eingefahren. Nun will das Team drei weitere Punkte entführen um sich ein wenig Luft zu verschaffen.

Die Herren bedanken sich bei der tollen Unterstützung ihres Anhangs gegen Hilden und würden sich natürlich auch in Heiligenhaus über selbige Unterstützung freuen.

"IN DEN STAUB!"

Für die SG Solingen / Langenfeld spielten:

Martin Heidecker, Matthias Köller, Renato Pejcinovic, Daniel Schulze, Gerrit Pankonin, Markus Schafföner, René Klaudt, Rico Andersch, Mark Nahrstedt und Marcel Henke

- STOLZER AUFTRITT BEI QUALI ZUR WESTDEUTSCHEN -

15.01.15 , Am vergangenen Wochenende war nicht nur der Liga-Betrieb im Einsatz. Die U18 Mädels der SG Langenfeld bestritten am Sonntag die Qualifikation A zu den Westdeutschen Meisterschaften.

Die Quali zur Westdeutschen war absolutes Neuland für den Damen-Nachwuchs.

Eine gewisse Nervosität war dem Team demnach auch im ersten Satz gegen Gastgeber

TUS Iserlohn anzumerken. In diesem Satz mussten sich die Langenfelderinnen zwar

geschlagen geben, jedoch bäumten sie sich in Satz zwei und drei noch einmal auf und drehten die Partie zu ihren Gunsten.

Ein erster toller Erfolg für die Jugend der SG Langenfeld.

 

Im zweite Spiel bekam man es mit dem Nachwuchs von SnowTrex(FC Junkersdorf) Köln zu tun.

Ein gewisser Klassenunterschied war dem Spiel recht schnell anzumerken.

So geriet das Langenfelder Team sehr schnell in Rückstand(0:8). Diesen konnte man zwar noch aufholen, jedoch kam das Kämpferherz der Mannschaft leider zu spät zum Einsatz.

Im zweiten Satz nagte der Satzverlust an dem Team.

Junkersdorf spielte einen konstanten Stiefel herunter, während das Team aus Langenfeld an dem vorangegangenen Satzverlust nagte.

Junkersdorf gewann somit die Partie mit 2:0.

 

Das dritte Spiel war somit ein alles Entscheidender Faktor für den Einzug zur Quali B.

Mit einem Sieg würde diesem Vorhaben nur noch der Ausgang des Spiels, Iserlohn vs. Köln, im Wege stehen.

 

Gegen Geldern fing man leider zu Verhalten an. Dies nutzte der Gegner förmlich aus und entschied den ersten Satz für sich.

Man begann sozusagen von null, was dem Team dann auch deutlich anzumerken war.

Man wirkte stabiler und wollte unbedingt aus diesem Spiel als Sieger hervorgehen.

Dies gelang dem Langenfelder Nachwuchs am Ende auch. Mit 2:1 triumphierte man gegen Geldern.

Nun entschied allein der Ausgang des Spiels zwischen Gastgeber Iserlohn und dem FCJ Köln.

 

Ein Sieg der Kölnerinnen oder ein 2:1 für Iserlohn hätten den Einzug zur Quali B für die Langenfelderinnen bedeutet. Jedoch überließ Iserlohn nichts dem Zufall und entschied dieses Spiel mit 2:0 für sich.

 

Für den Einzug zur Quali B gratulieren wir dem Gastgeber aus Iserlohn und dem Nachwuchs des FCJ Köln.

 

Für die Mädels war es eine tolle Erfahrung an der Quali zur Westdeutschen teilnehmen zu dürfen.

Im nächsten Jahr will man dann wieder angreifen um dann den Einzug in die Quali B anzustreben.

 

Ein großes Dankeschön an die Eltern und natürlich an Harald Skrobek, der sich als Schiedsrichter zur Verfügung gestellt hat.

 

Für das Team waren folgende Spielerinnen im Einsatz:

 

Carina Zandt, Jürina Hildebrand, Vanessa Kupka, Silvia Voigt, Bianca Puzicha, Inga-Marie Hofmann , Karen Haasper, Inka Kesch und Sarah Marquardt.

- LANGENFELDS „DRITTE“ WEITERHIN MAß ALLER DINGE -

14.01.15 , SG Langenfeld III 3 : 0 DT Ronsdorf III (25:16, 25:17, 25:21)

Die Dritte Damen der SG Langenfeld bleiben auch nach dem fünften Saisonspiel das Maß aller Dinge.
Am vergangenen Samstag setzte sich das Team von Martin Greitzke mit 3:0 gegen den Tabellenzweiten aus Ronsdorf durch und verteidigte somit souverän die Tabellenspitze.

In der Kreisliga Wuppertal-Mettmann muss das Team nur noch drei Spiele bestreiten.
Mit dem nächsten Sieg könnte man schon frühzeitig den direkten Aufstieg in die Bezirksklasse festigen.

Der kommende Gegner ist die erste Damenmannschaft des TSV 1899 Wuppertal.
Der derzeitige Tabellen-Dritte ist die einzige Mannschaft, die den Damen den bisher einzigen Satzverlust eingebracht hat.
Das Greitzke-Team will es in jeden Fall besser machen als im Hinspiel.
Dort verlor man nach einem furiosen ersten Satz den kommenden zweiten Satz mit 26:28.
Jedoch stand das Team am Ende als verdienter Sieger fest.

Die Volleyballabteilung kann jetzt schon auf seine Dritten Damen mehr als Stolz sein.

Termine


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